Am 3.Marz 2017 machten sich die Schülerinnen der 2HLWA der HLW Feldkirch mit ihrem KV, Mag. Christine Neier, voller Vorfreude auf nach Dornbirn ins WIFI Campus.

In aller Frühe sind sie aufgestanden um bei dem Workshop, von dem die Lehrerin so begeistert erzählt hat, dabei zu sein.

Der Workshop „Eventagentur – Projekt: Verkauf von 2.000 Karten eines Konzertes“, den Frau Mag. Angelika Radl-Walser geplant und durchgeführt hat, war einfach, jedoch effizient aufgebaut.

Die Klasse wurde in 5 Gruppen aufgeteilt. Jede von ihnen hatte gleich zu Beginn die Aufgabe, sich einen Firmennamen für ihr Unternehmen, eine Eventagentur, zu überlegen. So konnten sich die Mädchen kreativ entfalten und die ausgewählten Namen führten zu dem einen oder anderen Lacher.

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Die ersten Stunden vergingen wie im Flug und schon hatte jede Firma einiges in deren Projekten erreicht. Das Ziel der fiktiven Projekte bestand darin 2000 Karten für ein Konzert zu verkaufen. Dafür mussten die Gruppen Plakate malen, Presseartikel verfassen, Marketingkonzepte erstellen, Hörspots aufnehmen, Kalkulationen erstellen,…..

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Alle Hindernisse wurden von den Gruppen gemeistert, so endete schlussendlich fast kein Unternehmen mit einem Verlust. Am besten gefiel den Schülerinnen die praktische Arbeit. Zusammenfassend war der gesamte Workshop ein voller Erfolg und jede Schülerin hat etwas davon nach Hause mitgenommen. Sei es die Vorstellung eines eigenen Projekts, sei es Marketingerfahrung, Finanzleitung, Pressearbeit, Verkaufsleitung oder lediglich der Spaß an Teamarbeit.

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Alles, was sie an diesem Tag gelernt haben, werden sie sicherlich in ihrem weiteren Leben benötigen.

Die VVG hat in der Entwicklung dieses Workshops tolle Arbeit geleistet. Auch für das ausgezeichnete Gratisessen im gebäudeeigenen Restaurant herzlichen Dank an die VVG.

Um 17:00 Uhr machte sich die gesamte Klasse mit neu erworbenen Eindrücken auf den Nachhauseweg.

Annika Hartmann, 2 HLWA

Am Freitag, den 20. Jänner 2017, fand der traditionelle Infonachmittag der HLW St. Josef in Feldkirch statt. Zahlreiche Schülerinnen und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über die Schule und ihr breit gefächertes Bildungsangebot zu informieren.  

Im Rahmen eines Vortrages wurden das Leitbild der Schule, die drei Schultypen – hierbei handelt es sich um die einjährige Fachschule für wirtschaftlich Berufe, die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe und die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – sowie diverse Projekte und außerschulische Aktivitäten näher vorgestellt.

Im Anschluss an den Vortrag hatten die Besucher die Möglichkeit, an einer Führung durch das Schulgebäude teilzunehmen, wo ihnen an den einzelnen Stationen Lehrer und Schülerinnen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung standen. Besondere Beachtung verdienten hierbei die modernen Lehrküchen und der Sonderklassentrakt, der mit neuen Computerräumen, einem gut ausgestatteten Musiksaal und einem geräumigen Zeichensaal aufwarten kann.

Gerne nahmen Schülerinnen, Eltern und Lehrer die Möglichkeit wahr, den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein im Speisesaal der Schule ausklingen zu lassen.

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Durch ihre Backaktion konnten die Schülerinnen der HLW Feldkirch im Rahmen ihres Weihnachtsgottesdienstes am 22. Dezember  2017 € 3000,- an Frau Bereuter überreichen.

So können Emilian spezielle Therapien ermöglicht werden, der seit einer Erkrankung im Mai 2012 mit einer Beeinträchtigung lebt.

 

Auf dem Foto von links nach rechts:

FV Sonja Beck, Schulsprecherin Lena Schmied, Frau Bereuter , Dir. Claudio Götsch

beck_thumbnail__mg_24171Durch ihre Backaktion konnten die Schülerinnen der HLW Feldkirch im Rahmen ihres Weihnachtsgottesdienstes am 23. Dezember  3.000 Euro an Fam. Längle aus Feldkirch überreichen – damit sie für ihre Tochter Anna, die seit ihrer Geburt mit einer schweren Beeinträchtigung lebt, spezielle Hilfsmittel anschaffen können.

 

 

Im Bild von links: Dir. Claudio Götsch, Corinna Längle mit Anna, FV Sonja Beck, Schulsprecherin Samantha Weitgruber, Hannah Barvinek

 

Im BE-Unterricht entwickelten die Schülerinnen der HLW 1A2 in Gruppen Ideen für ein Stop-Motion-Video. Diese Ideen wurden als Tuschezeichnungen umgesetzt und koloriert. Die Bilder fotografiert und als Video bearbeitet. Die Ergebnisse sind auf youtube zu bestaunen …

https://youtu.be/7K63gacXSMI

Mag. Susanne Kavalar

…so startete einer der ehrlichsten Vorträge, den die Schülerinnen der 4 HLWA und 4 HLWB jemals gehört haben.

Zitat eines Referenten: „Die meisten Süchtigen leugnen ihr Problem, bis sie auf dem „Boden der Realität“ aufgeschlagen sind – sie nicht mehr können. Bei manchen  beginnt der Boden beim Kopf, bei manchen beim Bauch und bei anderen drei Meter unter der Erde!“

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Ein gesellschaftlich anerkanntes Genussmittel, das unerbittlich, selbstzerstörend und mit sozialer Ächtung einhergeht, wenn das Maß überschritten wird. Fünf unterschiedlichen Persönlichkeiten, die nur eines gemeinsam haben, sie sind Alkoholiker und damit Verbündete in ihrem Kampf gegen einen übermächtigen Gegner, nämlich den Alkohol, zeigten uns ein anderes, oft verborgendes Bild der Gesellschaftsdroge Nummer eins auf. Offen und ehrlich und in ihrer Reflexion durchaus auch ironisch, wurde von den Referenten geschildert, wie sie AlkoholikerInnen geworden sind. Alleine die Erzählungen über das Ohnmachtsgefühl gegenüber dem Alkohol, der überall verfügbar ist, und den damit verbundenen Kontrollverlusten hat in dieser Deutlichkeit die Schülerinnen schockiert. Der Kampf trocken zu bleiben ist unerbittlich, verlangt ein hohes Maß an Selbstdisziplin und ein Netzwerk mit Verbündeten, wie den Anonymen Alkoholikern. Die regelmäßigen Besuche der Treffen sind so etwas wie eine „Lebensversicherung“ für die Betroffenen.

Der Vortrag war sehr beeindruckend und hat bei den Schülerinnen der 4HLWA und 4 HLWB einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Die Anonymen Alkoholiker (AA), die 1935 gegründet wurden, sind die größte Selbsthilfegruppe der Welt. Einziges Kriterium bei der Gruppe aufgenommen zu werden ist die Einsicht, dass Alkoholiker zu sein und damit unheilbar krank: „Wir gaben zu, dass wir dem Alkohol gegenüber machtlos sind – und unser Leben nicht mehr meistern konnten.“ Hier erfahren die Süchtigen gegenseitige Unterstützung und Halt. Sie erhalten sich vollkommen autonom. Jeder gibt das was er kann. Spenden werden nicht angenommen!

Eine Gesellschaft, die sich ihren Alten und Kranken nicht mehr konsequent und mit allem Einsatz widmet, verliert ihre Humanität und geht menschlich gesehen in eine „kranke“ Richtung.

STRO_photo 2Im Rahmen des Psychologie- und Philosophieunterricht haben sich die Maturantinnen mit dem Thema Tod bzw. Sterben auseinandergesetzt. Für einen praxisnahen Zugang zu dieser ethisch hochsensiblen Thematik hat auch heuer wiederum Frau Melitta Walser von der Caritas Hospizbewegung gesorgt. Sie hatte viel zu erzählen über den individuellen Umgang mit Menschen, deren Lebenszeit definitiv zu Ende geht. Die Schülerinnen waren während des Vortrags angehalten sich in das Thema einzubringen, was diese zwei Stunden zu einem sehr privaten Erlebnis für alle Teilnehmer werden ließ.

Wir bedanken uns noch einmal bei Frau Walser, die mit einer großen Portion Humor, einen Einblick in ihr Wirken und Schaffen gegeben hat.

REWI_Nepal3Vielleicht ist ja unsere hervorragende Klassengemeinschaft dafür verantwortlich, dass Aktionen zu Gunsten anderer Menschen bei uns bereits Tradition haben.
Wir haben heuer Theo Fritsche und dessen Nepalprojekt mit unserer Brot- und Keksbackaktion tatkräftig unterstützt.
Gemeinsam mit Dipl. Päd. Renate Kessler haben wir Kekse gebacken, unser Lehrer, Robert Rewitzer, BEd half uns dabei, xXx Laibe Brot für den Verkauf herzustellen.
Einen besonderen Dank möchten wir in diesem Zusammenhang FV Frau Sonja Beck und Herrn Dir. Claudio Götsch aussprechen. Frau Beck sorgte dafür, dass uns viele Zutaten gratis zur Verfügung gestellt wurden, während unser Direktor den stolzen Erlös von € 816,– großzügig aufstockte, sodass wir auf dem Scheck die runde Summe von € 1.000.– ausweisen konnten.
Für uns, die 2HLWA, ist das heurige Projekt damit abgeschlossen. Herrn Theo Fritsche wünschen wir mit unserer Spende viel Erfolg beim Aufbau seiner Schulen in Nepal! http://www.theofritsche.at/

Am Freitag, den 22. Jänner 2016, fand der traditionelle Infonachmittag der HLW St. Josef in Feldkirch statt. Zahlreiche Schülerinnen und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über die Schule und ihr breit gefächertes Bildungsangebot zu informieren.

Im Rahmen eines Vortrages wurden das Leitbild der Schule, die drei Schultypen – hierbei handelt es sich um die einjährige Wirtschaftsfachschule, die Fachschule für wirtschaftliche Berufe und die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe – sowie diverse Projekte und außerschulische Aktivitäten näher vorgestellt.

Eine ehemalige Maturantin ließ ihre eigene Schulzeit anschaulich und lebensnah Revue passieren; spezielles Augenmerk richtete sie dabei auf die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die sich den Absolventinnen der HLW St. Josef nach einem erfolgreichen Schulabschluss im Studium und im Berufsleben bieten.

Im Anschluss an den Vortrag hatten die Besucher die Möglichkeit, an einer Führung durch das Schulgebäude teilzunehmen, wo ihnen an den einzelnen Stationen Lehrer und Schülerinnen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung standen. Besondere Beachtung fanden hierbei die modernen Lehrküchen und der Sonderklassentrakt, der mit neuen Computerräumen, einem gut ausgestatteten Musiksaal und einem geräumigen Zeichensaal aufwarten kann.

Gerne nahmen Schülerinnen, Eltern und Lehrer die Möglichkeit wahr, den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein im Speisesaal der Schule ausklingen zu lassen.

Durch ihre Backaktion konnten die Schülerinnen der HLW Feldkirch im Rahmen ihres Weihnachtsgottesdienstes am 23. Dezember 3.000 Euro an Fam. Konzett aus Raggal überreichen – damit sie für ihren Sohn Hanno, der seit seiner Geburt mit einer schweren Beeinträchtigung lebt, eine spezielle Auflage für den Rollstuhl anschaffen können.

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Im Bild von links: FV Sonja Beck, Frau Konzett, Hanno, Herr Konzett, Schulsprecherin Sarah Werner, Dieter Reimers – Vertreter von „Stunde des Herzens“,  Dir. Claudio Götsch