Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche berufe

Dauer:  5 Jahre

Abschluss:  Reife- und Diplomprüfung

Zielsetzung

Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten für die Ausübung gehobener Berufe in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Tourismus und Ernährung

Umfassende und vertiefende Allgemeinbildung
Kommunikationsfähigkeit in der Muttersprache sowie in den Fremdsprachen.

Vorteile der Ausbildung an der HLW

  • Berufsausbildung für Bürokauffrau, Großhandelskauffrau, Industriekauffrau, Restaurantfachfrau, Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Reisebüroassistentin
  • Umfassende berufsbezogene Informatikausbildung
  • Die Absolventinnen erwerben jene Fähigkeiten, die im Berufsleben erwartet werden – Flexibilität, Praxisnähe, Fähigkeit im Team zu arbeiten
    Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Persönlichkeits- bildung, Team-, Kritik- und Kommunikationsfähigkeit, Kreativität, Sozialkompetenz
  • Mit Abschluss der Schule Erwerb der Befähigung zur Führung eines gastgewerblichen Betriebes

Berechtigungen

  • Direkter Einstieg ins Berufsleben in den Bereichen
    Wirtschaft und Verwaltung, Tourismus, Ernährung und Hauswirtschaft
  • Studienberechtigung für Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und Kollegs

Freigegenstand: Ausbildung zum Jungsommelier (4. Jahrgang)

Ausbildungsschwerpunkte

GESUNDHEITSMANAGEMENT

MEDIENINFORMATIK

Pflichtpraktikum

Drei Monate Pflichtpraktikum zwischen dem 3. und 4. Jahrgang (auch im Ausland als Leonardo-EU-Projekt)

Vorprüfung

Mit der Vorprüfung zur Reifeprüfung am Ende des 4. Jahrgangs wird der praktische Ausbildungsteil (Küche, Service, Betriebsorganisation) abgeschlossen.

Den Lehrplan finden SIe auf unserer Cloud

Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Dauer: 3 Jahre

Abschlussprüfung (ersetzt Unternehmerprüfung)

Zielsetzung

Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, die zur Ausübung von Berufen in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Tourismus und Ernährung befähigen. Vorbereitung auf die Ausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen.

Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Persölichkeitsbildung, Kommunikations-, Kritik- und Teamfähigkeit, soziales Engagement

Berechtigungen

  • Bürokauffrau
  • Restaurantfachfrau
  • Hotel- und Gastgewerbeassistentin

Weitere Ausbildungswege

  • Schulen für Sozial- und Pflegeberufe (z.B. Krankenpflegeschule, Fachschule für Familienhilfe und Pflegehilfe)
  • Zusätzliche Lehrausbildung (meist mit verkürzter Lehrzeit)
  • Aufbaulehrgänge (3 Jahre)
  • Berufsreifeprüfung

Ausbildungsschwerpunkt

Gesundheitsmanagement

Pflichtpraktikum

Zwei Monate Pflichtpraktikum zwischen der 2. und 3. Klasse in Betrieben der Wirtschaft und des Sozialbereiches.

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Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Dauer: 1 Jahr
  • Als 9. Pflichtschuljahr
  • Neuer zeitgemäßer Lehrplan (mit EDV-Unterricht)

Ausbildung

  • Allgemeinbildung
  • Kaufmännisch-wirtschaftliche Ausbildung
  • Ernährung und Gastronomie sowie berufsorientierte Praxis

Möglichkeiten nach der Wirtschaftsfachschule

  • Lehrausbildung
  • Übertrittsmöglichkeit in die 1. Klasse der Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Bildungsziel der Wirtschaftsfachschule

Die einjährige Wirtschaftsfachschule hat die Aufgabe, Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, die die Schülerinnen auf den Eintritt in Lehre und Berufsschule in den Bereichen Wirtschaft (insbesondere im Bereich des Dienstleistungssektors), Verwaltung, Gastronomie und Ernährung vorbereiten und zum Übertritt in weiterführende Schulen befähigen.

 

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Am 3.Marz 2017 machten sich die Schülerinnen der 2HLWA der HLW Feldkirch mit ihrem KV, Mag. Christine Neier, voller Vorfreude auf nach Dornbirn ins WIFI Campus.

In aller Frühe sind sie aufgestanden um bei dem Workshop, von dem die Lehrerin so begeistert erzählt hat, dabei zu sein.

Der Workshop „Eventagentur – Projekt: Verkauf von 2.000 Karten eines Konzertes“, den Frau Mag. Angelika Radl-Walser geplant und durchgeführt hat, war einfach, jedoch effizient aufgebaut.

Die Klasse wurde in 5 Gruppen aufgeteilt. Jede von ihnen hatte gleich zu Beginn die Aufgabe, sich einen Firmennamen für ihr Unternehmen, eine Eventagentur, zu überlegen. So konnten sich die Mädchen kreativ entfalten und die ausgewählten Namen führten zu dem einen oder anderen Lacher.

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Die ersten Stunden vergingen wie im Flug und schon hatte jede Firma einiges in deren Projekten erreicht. Das Ziel der fiktiven Projekte bestand darin 2000 Karten für ein Konzert zu verkaufen. Dafür mussten die Gruppen Plakate malen, Presseartikel verfassen, Marketingkonzepte erstellen, Hörspots aufnehmen, Kalkulationen erstellen,…..

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Alle Hindernisse wurden von den Gruppen gemeistert, so endete schlussendlich fast kein Unternehmen mit einem Verlust. Am besten gefiel den Schülerinnen die praktische Arbeit. Zusammenfassend war der gesamte Workshop ein voller Erfolg und jede Schülerin hat etwas davon nach Hause mitgenommen. Sei es die Vorstellung eines eigenen Projekts, sei es Marketingerfahrung, Finanzleitung, Pressearbeit, Verkaufsleitung oder lediglich der Spaß an Teamarbeit.

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Alles, was sie an diesem Tag gelernt haben, werden sie sicherlich in ihrem weiteren Leben benötigen.

Die VVG hat in der Entwicklung dieses Workshops tolle Arbeit geleistet. Auch für das ausgezeichnete Gratisessen im gebäudeeigenen Restaurant herzlichen Dank an die VVG.

Um 17:00 Uhr machte sich die gesamte Klasse mit neu erworbenen Eindrücken auf den Nachhauseweg.

Annika Hartmann, 2 HLWA